BRANDHEISS - AKTUELLES VON DER FEUERWEHR
Schnappschüsse vom Osterfeuer
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Neues in Kürze - Neues in Kürze - Neues in Kürze - Neues in Kürze
Lutz Fallet ist neues aktives Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr Schönhorst. Wehrführer Nico Klare konnte ihn zum 1. Februar 2012 begrüßen. (05.02.2012)
Herzlichen Glückwunsch: Bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Schönhorst am 13. Januar 2012 standen mehrere Ehrungen und Beförderungen auf der Tagesordnung. So wurde Thies Jensen zum
Oberfeuerwehrmann befördert und Ingo Allert, Jürgen Boska und Thies Plambeck zu Hauptfeuerwehrmännern. Sascha Dambrowsky wurde für 20 Jahre und Heiko Laß für 30 Jahre aktiven Dienst geehrt. Eine Auszeichnung für 40 Jahre Mitgliedschaft erhielt Jens Jensen aus der Ehrenabteilung. Neu in die Ehrenabteilung der Schönhorster Wehr übernommen wurden Jürgen Dufner und Gottfried Schockemöhle. Wehrführer Nico Klare gratulierte den Geehrten und dankte allen für ihr Engagement. (20. 01. 2012)
Roter Hahn: Der Wehrführer berichtet
Am 16.September 2011 trat die Freiwillige Feuerwehr Schönhorst um 18.00 Uhr zur Abnahme der Leistungsbewertung „Roter Hahn“ Stufe 2 am Sprüttenhus in Ausgehuniform an. Nachdem der stellvertretende Wehrführer die Feuerwehr hatte antreten lassen, machte ich dann die Meldung an die Bewertungskommission: „Freiwillige Feuerwehr Schönhorst in Stärke 1/17 zur Leistungsbewertung Roter Hahn Stufe 2 angetreten.“
Nach der Begrüßung durch den Lehrgangsleitenden Jochen Bromann folgte dann die Musterung der Dienstkleidung ( Einheitlichkeit, Sauberkeit, Schuhputz usw.): GESCHAFFT.
Dann musste der Sicherheitsbeauftragte einen etwa fünf Minuten langen Vortrag über seinen Aufgabenbereich und seine Stellung in der Wehr halten, dies war für Jürgen Dufner jedoch kein Problem.
Nachdem ich dann die Kameraden zum Umziehen in Einsatzschutzkleidung nach hinten wegtreten lassen konnte, begutachtete die Bewertungskommission zeitgleich das Gerätehaus und das Fahrzeug auf Zustand und Sauberkeit.
Etwa zehn Minuten später konnte ich die Feuerwehr dann wieder antreten lassen. Es folgte die Musterung der Einsatzschutzkleidung. Auch hier gab es keine Beanstandungen, so dass wir mit Stichen und Knoten weitermachen konnten. Drei Kameraden mussten die Knoten (Mastwurf, Zimmermannsstich und den Rettungsknoten) beherrschen.
Nun folgte eine Einsatzübung auf der Hofstelle Willy Arp, mit einer uns vorgegebenen Lage. Diese lautete: Feuer im Kuhstall mit starker Rauchentwicklung, es werden noch Personen im Gebäude vermutet. Nach kurzer Zeit ging es dann mit Sonderrechten zum Bokseer Weg 43. Nach der ersten Erkundung durch den Einsatzleiter und Führungsassistenten ließ der Gruppenführer den Angriffstrupp unter PA (Pressluftatmer) zur Menschenrettung in das Gebäude vorgehen. Nach kurzer Zeit konnten dann die ersten Vermissten gerettet werden, und bald dann auch die letzten der insgesamt vier Vermissten.
Ungefähr 15 Minuten später hieß es dann: Alle Personen gerettet, Feuer aus, zum Abmarsch fertig. Es ging zurück zum Gerätehaus wo die Bewerter schon das Ergebnis auswerteten. Ein letztes Mal antreten, dann das erleichternde Ergebnis: BESTANDEN!!!
Das Fazit der Bewerter: Gerätehaus, Fahrzeug und Einsatzschutzkleidung sind in einem sehr guten Zustand. Sie fanden eine sehr motivierte Feuerwehr vor, die diese Leistungsbewertung schaffen wollte.
Unser Fazit: Wir wollten die Leistungsbewertung unter den gegebenen Umständen (Dirks Tod) eigentlich zu einem späteren Zeitpunktpunkt aus Rücksichtsnahme von Jensi, der ja unser Gruppenführer ist, Christa, sowie der gesamten Familie Einfeldt verschieben, jedoch auf Wunsch der Familie und im Sinne von Dirk sollte der Termin so beibehalten werden. Uns war es letztendlich egal mit welcher Punktzahl wir die Leistungsbewertung bestehen werden. Die Umstände schweißte die Kameradschaft mit Sicherheit noch mehr zusammen, und der zweite Stern der sich jetzt auf dem Schild am Gerätehaus befindet, soll uns an unsere drei Kameraden erinnern, die in diesem Jahr verstorben sind. Nico Klare
Viel Lob für Wikingerschachturnier
„Eine gelungene Veranstaltung“, so urteilten die rund hundert Besucher, die sich am 13. August 2011 auf dem Sportplatz an der alten Schule eingefunden hatten, um das erste Schönhorster Wikingerschachturnier zu erleben. Die Freiwillige Feuerwehr von Schönhorst hatte es geplant und ausgerichtet. „Wir wollten mal etwas Neues bieten, etwas ganz anderes als unser Boßelturnier, das wir ja nun schon des öfteren durchgeführt haben“, sagt Wehrführer Nico Klare. Die Idee kam an. Eingeladen waren sechzehn Gruppen zu je drei Spielern von den Feuerwehren aus dem Amt Flintbek, Kreis Plön, Stadt Kiel und Bordesholm, sowie eine Delegation der Amtsverwaltung und der Schönhorster Gemeindevertretung. Auf dem Sportplatz, der mit Strohballen und Grillfeuer einem Gallischen Lager ähnelte, gab es neben dem Wikingerschach auch Wettbewerbe im Hähnekrähen, Baumstammweitwurf und Bogenschießen. Gekleidet wie die Wikinger mit Kutten aus Kartoffelsäcken und gehörnten Helmen wie Hägar der Schreckliche leiteten die Feuerwehr-Kameraden geschickt das Turnier. Für viel Spaß sorgten auch die originellen Namen, die sich die Schönhorster verpasst hatten wie Wehrfix, Stellfix, Gruppfix, Grillfix, Wirtnix, Darfnix, Tutnix und Hilftnix. Kein Wunder, dass bei gutem Wetter und ausgelassener Stimmung bis in die Nacht gefeiert wurde. Gewinner gab es übrigens auch: Den ersten Platz beim Wikingerschach-Turnier erzielte die Feuerwehr aus Techelsdorf, den zweiten die Wehr aus Moorsee und den dritten die Wehr Boksee.
Die Fotos in der unten stehenden Dia-Show verdanken wir Heinz Liebscher, dem Wehrführer von Meimersdorf und Gottfried Schockemöhle von der Schönhorster Wehr.
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